Rezensionen / Kundenbewertungen:
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Bewertung:     
etwas überbewertet Das Spiel ist nett, hat jedoch einige massive Schwächen:
-Steuerung und Kameraeinstellung unerträglich
-zuviele sinnlose Dungeons mit genauso sinnlosen Monstern...
-die Story hinkt etwas....
-viele DSA Talente werden nie benutzt
-viele lauf dorthin, hole das Quests
-Grafisch veraltet (wobei mir das egal wäre)
Toll ist der Sountdrack, die Extras sind auch OK, supi ist, dass die Grundregeln in der aktuellen Edition dabei sind.
Alles in allem muss ich als langjähriger DSA Spieler sagen, dass ich mir dieses Spiel zwar gekauft habe - es lockt mich allerdings nicht zum PC.
Für einen Preis von 30€ wäre das Spiel OK! Andere, bei weitem ältere Spiele haben hier bereits vieles besser gemacht.
Bewertung:     
Tolles Spiel mit kleinen Schwächen Dieses Spiel fand ich Anfangs recht zwiespältig und wollte erst auch nur 3 Sterne vergeben, darum liste ich zuerst einmal meine Kritikpunkte auf:
- die Karte in Lederoptik ist recht klein und auch im Kunstlederbereich gibt es bessere Qualität
- kein Charaktereditior, man muß mit vorgefertigten Chars leben
- gewöhnungsbedürftige Kamerasteuerung
- abearbeitete Gebiete werden geschlossen und sind nicht mehr zugänglich
- streng lineare Story
- naja und für mich als DSA spieler seit ca. 20 Jahren war die Actionspielmäßige Regeneration von Astral und Lebensenergie auch nicht so schön
Wenn man sich mit diesen kleinen Mängeln einmal abgefunden hat, hat man ein wirklich tolles Rollenspiel, die zuerst so nervige Kamerasteuerung entwickelt sich nach einer Eingewöhnung zu einem Pluspunkt, die fehlende Charaktererschaffung kann man irgendwann vergessen und auch sonst kann man recht einfach über diese Schwächen hinwegsehen.
Es ist eine interessante Geschichte zugrunde gelegt, die in einem überschaubaren Bereich von Aventurien spielt und es wird mit zahlreichen Miniquests auch eine schöne Atmosphäre rübergebracht.
Mein Fazit für jeden DSA-Fan ein muß, und für alle anderen Rollenspieler auch empfehlenswert.
Bewertung:     
Mein Leidensweg....mit Drakensang Ich habe vor ca. 2 Wochen einen neuen PC gekauft. Da ich Arbeitspendler bin und noch einen alten PC in meiner Zweitwohnung habe benutze ich einen Festplattenwechsenrahmen um einfach zwischen den zwei PC's zu wechseln. Da der neue PC mit SATA ausgerüstet ist habe ich zusätzlich 2 neue Wechselrahmen und eine 500 GB SATA Festplatte gekauft. Der neue PC wurde mit Windows Vista ausgeliefert. Da ich lieber Windows XP benutzen wollte und hierfür noch eine Lizenz vom ausgemusterten PC hatte, wurde Vista durch XP ersetzt. Um Windows XP zu installieren musste ich den SATA-Controller des Mainboards vom RAID Modus in den IDE Modus setzen, da sonst Windows XP den Controller bei der Installation nicht erkannt hätte. Nachdem ich nun den neuen PC frisch installiert hatte bekam ich plötzlich das Problem, dass mir der Windows Explorer ständig abgestürzt ist und einen Fehlerbericht nach Hause senden wollte. Die passierte mal mehr mal weniger häufig. Da mir das etwas unheimlich war beschloss ich der Sache auf den Grund zu gehen. Ich hatte zuerst die Mainboard Treiber für den SATA Controller in Verdacht und habe daher Windows XP nochmals neu installiert ohne diesmal die Mainboard Treiber zu installieren. Zuerst sah es dann auch ganz gut aus. Irgendwann fing das Problem mit dem abstürzenden Windows Explorer wieder an. Da ich auf dem Windows XP System außer dem SP3 von Windows und dem Grafikkarten Treiber nichts installiert hatte war ich dann etwas ratlos. Ich benutze fast ausschließlich Open Source Software und muss daher nicht viel bis gar nichts installieren. Das einzige war noch der Windows Media Player 11 und der Internet Explorer 7 von Microsoft. Das komische war, dass dieser Fehler mit dem Explorer auch ab und zu auf dem Zweitrechner auftrat. Daher war natürlich die neue SATA Wechselfestplatte im Verdacht da dies die einzig ste Komponente war, die in beiden Rechnern lief. Allerdings hatte ich noch nie von einer Festplatte gehört, die ein solches Problem provoziert. Auch hatte ich keinerlei Leseprobleme beim Starten von Programmen die auf dieser Festplatte gespeichert waren. Nach dem ich das Problem erst mal eine Weile ruhen ließ ist mir durch die sporadischen Abstürze des Explorers aufgefallen, dass das Problem meist mit "exe" Dateien zusammen hängt. Ich habe ein wenig herumexperimentiert und fand heraus das das Problem immer dann auftritt wenn ich "exe" Dateien kopieren, verschieben und löschen wollte. Nicht immer, aber meistens in diesem Kontext. Vor allem das Aufrufen der Dateieigenschaften eine "exe" Datei über den Explorer führte immer zu einem zuverlässig Absturz des Windows Explorers. Da ich durch die dauernden Abstürze zum Teil dann auch Datenverluste hinnehmen musste habe ich beschlossen dann doch nochmal alles genau zu untersuchen. Ich habe zu Testen die SATA Wechselfestplatte aus dem Wechselrahmen ausgebaut und direkt angeschlossen. Gleiches Problem. Ich war dann der Meinung, dass die neue SATA Festplatte kaputt ist. Als ich diese dann komplett abgehängt habe bemerkte ich dann allerdings dass das Problem auch mit den eingebauten SATA Festplatte auftritt. Sprachlos, ratlos und dem heulen nahe habe ich dann vermutet, dass es wohl der SATA Controller des Motherboards ist, der etwas rumspinnt. Vielleicht lag es ja daran, dass ich vom RAID in den IDE Moduls geschalten hatte. Das konnte ich allerdings nicht umstellen, da sonst Windows XP nicht mehr bootet. Im RAID Modus werden spezielle Treiber benötigt damit Windows XP auf die Festplatte zugreifen kann. Nur war ich mit meinem Latein ganz am Ende. Ich habe dann etwas im Internet herum gesurft. Ich hatte da nicht viel Hoffnung, da Probleme mit dem Windows Explorer sicher zahlreich sind. Gerade wenn man viele Explorer-Erweiterungen installiert hat. Ich habe derlei allerdings nichts installiert. Dachte ich. Ich bin dann einem Tipp gefolgt und habe dann Freeware Programm namens "ShellExView" gefunden das einem alle installieren Windows Explorer Shellerweiterungen auflistet. Hierbei fand ich einen interessanten Eintrag.
Da war eine "SecuROM context menu for Explorer" Shellerweiterung der Firma "Sony DADC" zu finden. Bezüglich der Firma Sony und der PS3 hatte ich Sie ja erst kürzlich wegen einem anderen Fall angeschrieben. Nun. Nachdem ich das gesehen habe ist mir dann einiges klar geworden. Ich hatte zu dem neuen PC noch das Computerspiel "Drakensang" gekauft und auf beiden PC's installiert. Dieses Computerspiel ist mit dem Kopierschutz "SecuROM" ausgestattet der ohne mein Wissen die Shellerweiterung installiert hat. Nachdem ich die Shellerweiterungs DLL von "SecuROM" gelöscht hatte die mir das "ShellExView" Programm anzeigt hat, waren nach einem Neustart dann auch meine ganzen Probleme verschwunden. Ich hatte seither keinen einzigen Absturz mehr. Auch die Wechselfestplatte funktioniert seither einwandfrei. Und ich wollte schon eine neu kaufen. Sie können sich sicher vorstellen wie aufgebracht ich war als ich die Wurzel des Übels herausgefunden hatte. Ich habe um ganz ehrlich zu sein in meiner Freizeit was besseres zu tun als die Inkompetenz und Frechheit der Computerindustrie ausbaden zu dürfen. Vor allem Sony erweißt sich ja immer wieder als Superkurpfuscher wenn es um Software geht, da die Firma Sony sich wohl keine kompetenten Programmierer leisten kann bzw. hier wohl spart und meint mit ein paar popligen Visual Basic Programmierern durchzukommen. Soweit ich weiß ist die Firma Sony schon häufiger mit diversen Kopierschutzverfahren aufgefallen die wohl in die Kategorie Vandalismus gehören.
Muss man sich als Konsument von der Computerindustrie alles gefallen lassen oder gibt es doch Grenzen ?
Warum diese Schadprogramme nicht vom Virenscanner gemeldet werden ist mir schleierhaft.
Bewertung:     
Ein fast perfektes Rollenspiel Jeder, der das schwarze Auge kennt weiss, dass die Computerspiele zu dem Pen and Paperrollenspiel immer schon sehr gut waren.
Drakensang knüpft da wieder eine Linie im DSA-Teppich weiter und überzeugt durch eine schöne Atmossphäre, witzige Dialoge, ein tolles Kampfsystem und eine geniale Musik.
Sehr gut finde ich, dass man die Generierung auch im Expertenmodus ganz allein bestimmen kann, doch das sollte nur jemand machen, der genügend Erfahrung in Sachen DSA mitbringt.
Ich stecke zwar immer noch in Avestreu fest (will noch alle Nebenmissionen machen), doch allein dieser idyllische Ort hat mich überzeugt.
Sei es ein Streit um einen Apfelbaum, ein Magister, welcher von seinen Eleven gesucht wird oder aber auch nur ein Wirt, der eine neue Trophäe benötigt, das alles bekommt man.
Es sind die kleinen Dinge, die Drakensang das Leben einhauchen.
Was leider negativ aufstösst ist, dass wenn man ein Gebiet verlassen hat, nicht nochmal zurück kann ( also keine frei begehbare Welt).
Zudem werden viele Dialoge gar nicht gesprochen und wenn, dann nur am Anfang.
Diese Kritikpunkte dämpfen den Spielspass ein wenig.
Wer jedoch ein gutes Rollenspiel sucht, der findet zur Zeit kein besseres!
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DSA-Autoren hinken mindestens 10 Jahre hinterher Erst mal zu einem ganz großem Pluspunkt was man herausheben muss. Das Spiel ist nahezu Bugfrei! Eine Seltenheit heutzutage.
Nun noch ein kurzes Wort zur CE: Die Aufmachung als "Buch" macht wirklich sehr viel her und auch der Inhalt kann sich sehen lassen. Auch wenn das ganze Zeugs in der großen Packung etwas verloren wirkt. Eine Karte aus Leder (kein echtes natürlich) und nicht etwa aus Papier, was andere Hersteller schonmal gerne als CE verkaufen wollen. Ein Hörbuch, der Soundtrack und für jeden Sammler das wichtigste: Die Figur des Wurmtöters! Achja, und natürlich das Zertifikat der CE. Das Hörbuch soll angeblich eines der besten DSA-Abenteuer sein, ich finds ehrlich gesagt sehr schwach - aber das die Autoren offenbar nicht viel drauf haben sieht man leider auch im Spiel.
Das Spiel selber: Im Intro fällt erstmal auf das man sich schamlos am Herr der Ringe bedient (Das Zeitalter der Zwerge und Elfen ist vorbei, es beginnt das Zeitalter der Menschen - blablabla). Leider ist das nicht das einzige 08/15-Fantasyklischee. Als hätte es Spiele wie Planescape Torment, NWN oder The Witcher nie gegeben kommt die Story unglaublich flach daher. Auch das zusammenstellen der Party wirkt nur noch lächerlich. Zwischen den Charakteren gibt es so gut wie keine Beziehung, die Beweggründe warum sich ein Char unserem Helden anschließt sind total belanglos und meistens kommen diese eben nur mit, weil man ihnen mal eben übern Weg läuft.
Ähnlich schwach präsentiert sich die Story. Es dauert ewig bis diese überhaupt mal in Fahrt kommt und wenn es dann soweit ist, wartet man immernoch vergebens auf überraschende Wendungen oder Spannungsmomente. Solche Art von einfallslosen Abenteuern mag vor 20 Jahren ok gewesen sein liebe DSA-Autoren. Doch heutzutage locken solch einfach gestrikten von Klischees nur so überlaufenden Geschichten keinen mehr vorm Ofen hervor. Die Nebenquests machen durchaus spass und erzählen teils lustige kleine Episoden einzelner Personen. Wieso gelingt das nicht auch in der Hauptquest? Ein ewiges Geheimnis der Autoren.
Hinzu kommt, dass das Spiel extrem einfach ist. Habe meine Helden nun gerade mal auf Stufe 7 (16 ist lt. Anleitung Maximum) und quasi alle wichtigen Eigenschaften bereits auf Maximum geskillt. Für meinen Dieb gibt es kein Schloss mehr, welches nicht mehr zu knacken ist. Wunden stellen keinerlei Probleme mehr da, und auch Geheimgänge sind nicht mehr Geheim, da alles auf Maximum steht. Apropo Dieb, möchte man sein Geld mit Taschendiebstahl etwas aufbessern braucht man keinerlei Angst vor Misserfolg zu haben. Gelingt der Diebstahl nicht, so ist es selbst Stadtwachen herzlich egal und man hat keinerlei Strafe zu befürchten. Auch Händler lassen sich ihre Truhen unter der Nase ausräumen ohne etwas dagegen zu unternehmen. Andererseits lassen sich Talente wie "Betören", "Menschenkenntnis" u.ä. nicht gezielt einsetzen, sondern nur dann wenn das Spiel es vorsieht und auch dann nur von dem Charakter den das Spiel will und nicht etwa den, den man dafür eigentlich vorgesehen hat.
Anfangs war ich vom alten DSA-Szenario begeistert, die Übernahme des Regelwerkes und auch die Spielmechanik mit den taktischen Kämpfen und einige ausgefallene Quests wissen zu gefallen. Doch aufgrund der unglaublich zähen und langweiligen Hauptstory sowie den absolut blassen Charakteren liegt das Spiel nun schon seit ein paar Tagen ungenutzt hier rum. Da spiel ich lieber The Witcher weiter. Da gibt es interessante Charaktere, sein eigenes Handeln zieht Konsequenzen nach sich und die Story wird auch spannend erzählt. All das fehlt Drakensang einfach.
Alles in allem kein wirklich schlechtes Spiel. Aber es gibt eben besseres. Vor allem Gruppenspiel zeigen Spiele wie Baldurs Gate oder NWN1+2 wie es tausendmal besser geht.
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